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Osterfelderkopf

Wandertouren auf den Osterfelderkopf


Ein Tag am Osterfelderkopf bietet sich für jeden an, der einen Eindruck von der alpinen Landschaft rund um die Alpspitze bekommen mag, aber keine Risiken im Gelände eingehen will. Breite Wege und gesicherte Abschnitte sorgen für die nötige Sicherheit und so sind auch leichte Touren mit kleinen Kindern kein Problem.


Vom Kreuzeck zum Osterfelderkopf

Osterfelderkopf

Eine leichte Tour für die ganze Familie führt vom Kreuzeck zum Osterfelderkopf. Hier müssen 400 Höhenmeter überwunden werden. Zunächst fährt man mit der Kreuzeckbahn hoch zum Kreuzeck auf 1638 Metern. Von hier aus geht es immer vor der Kulisse der Alpspitze in Richtung Westen auf einem flachen und breiten Ziehweg. An der Hochalm bietet sich die Gelegenheit für eine erste Rast, bevor das Hauptstück hoch zum Osterfelderkopf führt. Wer sich durch die bevorstehenden Höhenmeter abschrecken läßt, kann ggf. die Hochalmbahn rauf zum Osterfelderkopf nutzen. Für alle anderen geht es nun vorbei an der imposanten Nordwand der Alpspitze, vorbei an Viehweiden und Kletterfelsen.

Angekommen am Osterfelderkopf wartet nun der Alpspix mit einem weiten Blick ins Höllental oder eine deftige Brotzeit im "Restaurant Alpspitz". Für die Talfahrt bietet sich am Osterfeldkopf die Alpspitzbahn an, deren Talstation sich zum einen ebenfalls am Kreuzeckparkplatz befindet und zum anderen ebenfalls mit einem Berg- und Tal-Ticket der Kreuzeckbahn nutzen läßt.


Durch das Höllental zum Osterfelderkopf

Durch das Höllental zum Osterfelderkopf

Deutlich anspruchsvoller hingegen ist der Aufstieg durch das Höllental zum Osterfelderkopf. Diese Tour bietet jedoch ausgesprochen viel Abwechslung. Startpunkt für die rund sechsstündige Tour zum Osterfelderkopf ist Hammersbach. Hier folgt man der großzügigen Beschilderung zur Höllentalklamm. An der Klammeingangshütte kann man entscheiden, ob man den Weg durch die Klamm oder oberhalb über den Stangensteig (nur für Trittsichere) wählt. Nach rund drei Stunden ist dann auch endlich die Höllentalangerhütte erreicht. Von hier aus geht es weiter über die Knappenhäuser hoch zum Hupfleitenjoch und Schwarzen-Kopf, von wo aus man nochmals ins gesamte Höllental blickt. Dann folgt der letzte knapp 300 Meter hohe Anstieg zum Osterfelderkopf.